Wasserschutzpolizei empfiehlt Kennzeichnung von Wassersportgeräten

Kiel – Immer wieder kommt es zu Situationen, in denen Wassersportler aus verschiedenen Gründen ihr Sportgerät (zum Beispiel Kite, SUP, Surfboard, Seekajak) verlieren oder aufgeben müssen oder dass es sich losreißt und vertrieben wird, ohne dass Personen zu Schaden kommen.

Die Wasserschutzpolizei empfiehlt daher, Kites, SUPs, Surfboards und anderes an gut sichtbarer Stelle wasserfest mit Namen und telefonischer Erreichbarkeit des Besitzers zu versehen, damit im Auffindefall schnell ein Kontakt hergestellt werden kann. Dazu eignen sich zum Beispiel die von den Seenotrettern angebotenen Kite- und Boardsticker, die über www.sicher-auf-see.de kostenlos bezogen werden können.

Mit der Kennzeichnung kann vermieden werden, dass aufwändige und personalintensive Suchaktionen nach einem vermeintlich verunglückten Besitzer anlaufen, wenn Sportgerät auf dem Wasser treibend aufgefunden wird.

In allen Fällen, in denen die Wassersportler wohlbehalten aus eigener Kraft wieder an Land gelangen, bittet die Wasserschutzpolizei darum, umgehend Kontakt mit einer Polizeidienststelle oder direkt mit den Seenotrettern der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), Telefon 0421-536870, aufzunehmen und über den Verlust des Geräts zu informieren.

 

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