Lübeck – In der Hochstraße in Lübeck kam es am Freitag (27.2.) zu einem größeren Polizeieinsatz aufgrund einer möglichen Gefährdungslage. Hintergrund ist eine am Morgen in einem Autohaus eingegangene Bedrohung.
Vor diesem Hintergrund wurde das Gebäude evakuiert und von Polizeikräften durchsucht. Neben den Einsatzkräften waren Sprengstoffspürhunde und Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein im Einsatz, die das Gebäude auf mögliche Sprengstoffe absuchten. Die Absuche brachte keine Erkenntnisse über eine vorliegende Gefährdungslage.
Bei dem Einsatz ist es zu keinen Verletzten gekommen.
Die Klärung, von wem die Bedrohung ausgegangen ist und welches Motiv vorliegt, ist jetzt Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung und wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.









