Kellenhusen – In der Nacht auf Donnerstag (9.4.) hat ein Mann in Kellenhusen massiven Widerstand geleistet, als er aufgrund des Verdachts des Alkohol- und Drogenmissbrauchs in eine Klinik gebracht werden sollte. Die Kräfte des Rettungsdienstes und der Polizei blieben unverletzt. Gegen den Mann wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs, des Widerstands, der Bedrohung und der Beleidigung eingeleitet.
Gegen 0 Uhr wurden Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei alarmiert. In der Straße Kornkamp in Kellenhusen sei ein Mann nach Alkohol- und Cannabiskonsum nicht mehr ansprechbar.
Als der 31-Jährige in eine Klinik transportiert werden sollte, beleidigte er die Rettungskräfte und griff diese an. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten wurden diese ebenfalls hochaggressiv zunächst mit Beleidigungen und Bedrohungen konfrontiert. Im weiteren Verlauf kam es zu Tritten und Schlägen gegen die Einsatzkräfte.
Die Einsatzkräfte überwältigten den Mann und brachten ihn eine Lübecker Klinik. Bei dem Einsatz wurden keine Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei verletzt.
Weiterhin soll der Mann aus Niedersachsen im Rettungswagen in die Stoffpolster gebissen und diese dadurch beschädigt haben.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs, des Widerstands, der Bedrohung und der Beleidigung gegen den 31-jährigen (deutsche Staatsangehörigkeit) eingeleitet.









