Lübeck – Im Prozess um den Brand in der Schützenstraße im Mai 2025 in Lübeck ist die 28-jährige Angeklagte heute (17.4.) vom Vorwurf des Mordes freigesprochen worden. Das Landgericht Lübeck stellte zwar fest, dass die Angeklagte eine Matratze im Haus angezündet hatte, um Aufmerksamkeit zu erlangen, doch sie sei zur Tatzeit nicht schuldfähig gewesen. Wie Radio Lübeck weiter berichtet, ordnete das Gericht ihre Unterbringung in einer Psychiatrie an. Bei dem Feuer in einem Mehrfamilienhaus waren zwei Menschen ums Leben gekommen.









