
„Jeder einzelne mit dem Fahrrad gefahrene Kilometer steigert die persönliche Fitness und ist gleichzeitig ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Bereits durch eine halbe Stunde Bewegung am Tag sinkt das Risiko, an Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken“, so AOK-Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch. Die Schirmherrschaft für die Aktion hat erneut Landesverkehrsminister Claus Ruhe Madsen übernommen. Madsen betont, dass das Fahrrad nicht nur eine umweltfreundliche und gesunde Alternative zum Auto sei, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Mobilitätswende.
Seit der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Rädern sprunghaft angestiegen und hat dem Fahrradfahren enormen Rückenwind verschafft. Der große Hype hat zwar nachgelassen, doch Radfahren liegt weiter voll im Trend. In Deutschland sind immer mehr Fahrräder unterwegs, innerhalb von zehn Jahren stieg die Zahl um mehr als ein Viertel. Vergangenes Jahr gab es nach Angaben der Fahrradwirtschaft 90,6 Millionen Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes bundesweit – und damit mehr als Einwohner und Einwohnerinnen. Mehr als 17 Millionen Fahrräder mit Elektroantrieb sind darunter. Und diesen positiven Trend des Fahrradfahrens unterstützt die Mitmach-Aktion der AOK. „Wir möchten die Berufstätigen im Kreis Ostholstein motivieren, vom Auto aufs Fahrrad umzusteigen und allein oder gern auch im Team zur Arbeit zu fahren. Und das am besten dauerhaft und nicht nur während des Aktionszeitraums“, sagt Wunsch. Damit noch mehr Beschäftigte auch mit einem längeren Arbeitsweg an der Aktion teilnehmen können, ist auch die Nutzung von E-Bikes erlaubt.
Mehr Bewegung im Homeoffice
Arbeitnehmer im Homeoffice sind ebenfalls eingeladen, sich an der Sommeraktion zu beteiligen. Damit ist ein wichtiger gesundheitlicher Ausgleich zur Schreibtischarbeit im häuslichen Umfeld möglich. Zum Beispiel können ‚Fitness-Fahrten‘ in der Mittagspause im Aktionskalender eingetragen werden.
Teamarbeit auf Rädern
Radfahren ist auch im Kreis Ostholstein sehr beliebt und für viele ist der Arbeitsweg gleichzeitig Trainingsstrecke. Teilnehmen können sowohl Einzelfahrer als auch Radler-Teams mit bis zu vier Personen. Das gemeinsame Motto: Vor Arbeitsbeginn, zwischendurch oder nach Feierabend etwas für die eigene Gesundheit tun. Außerdem können zurückgelegte Fahrten mit dem Rad von der Haustür zum Bahnhof und umgekehrt als Teilstrecken angerechnet werden.
Radfahren vereint Gesundheit, Klima- und Umweltschutz
Bewegungsmangel ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Rund 52 Prozent der Erwachsenen in Deutschland erreichen den Ausdauerteil der Bewegungsempfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von wöchentlich 150 Minuten moderater körperlicher Aktivität nicht. „Fahrradfahren entspannt und baut Stress ab. Bereits eine halbe Stunde Fahrradfahren am Tag steigert die Fitness, stärkt das Immunsystem und kann das relative Sterberisiko um zehn Prozent senken“, so Wunsch. Dazu will die AOK NordWest mit ihrer Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ beitragen.
Aktionskalender nutzen
Ab sofort sind die Teilnahmeunterlagen im Internet unter www.mdrza.de abrufbar: Einfach im Online-Aktionskalender die Tage ankreuzen, an denen mit dem Rad zur Arbeit gefahren wurde. Eintragungen sind ab 1. Mai möglich. Neben mehr Gesundheit und Umweltschutz warten auf die Teilnehmer auch attraktive Preise, die von Drittfirmen gespendet wurden. Darunter sind hochwertige Fahrräder und Fahrradzubehör.
MdRzA-App verfügbar
Zusätzlich zu den Funktionen, die auch auf der Aktions-Website zur Verfügung stehen, ist es nur mit der neuen App möglich, mit den jeweiligen Health-Tools (Android/iOS) zu kommunizieren. Der Vorteil: Teilnehmer können jetzt Leistungen aus anderen Apps, wie zum Beispiel Komoot, Garmin oder Apple Health über die Health-Schnittstelle in die MdRzA-App übernehmen, ohne sie dort manuell erneut erfassen zu müssen.
Neben mehr Gesundheit und Umweltschutz warten auf die Teilnehmer auch attraktive Preise, die von Drittfirmen gespendet wurden. Darunter sind hochwertige Fahrräder und Fahrradzubehör.








