Ermittlungen nach schwerem Unfall in Ahrensbök

Ahrensbök – Zur Ermittlung von Unfallursache und -hergang wurde bereits am Sonntagmorgen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Sachverständiger zum Unfallort entsandt. Zur Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeuges wurde die L184 an der Unfallstelle bis circa 09.10 Uhr gesperrt. Bei dem Unfall waren die beiden Insassen (21 und 27 Jahre alt) schwer verletzt.

Vonseiten der Polizeistation Ahrensbök wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel eingeleitet.

Den bisherigen Ermittlungen der Polizei zufolge befuhr der 27-jährige mit seinem Audi RS5 aus Richtung Barghorst kommend die L184 innerorts in Richtung Ahrensbök/Nordsternkreuzung.

Weiter heißt es in einer gemeinsamen Medieninformation von Polizei und Staatsanwaltschaft Lübeck: „In Höhe Hausnummer 86 verlor der Fahrer des Pkw offenbar infolge überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und fuhr dort gegen zwei Bäume. Das Auto überschlug sich, kollidierte mit einer Mauer/Grundstückseinfriedigung und kam mittig der Straße auf dem Dach zum Liegen.

Der Fahrer des Fahrzeuges wurde lebensgefährlich, der Beifahrer wurde schwer verletzt. Beide Personen mussten aus dem Fahrzeug befreit werden und wurden in eine Lübecker Klinik gebracht. Bei dem Fahrer wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

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