Foto: Arno Reimann
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Lübeck – In St. Jürgen ist eine Fahrschülerin mit ihrem Motorrad gestürzt. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu. Die Frau verlor während einer Fahrstunde mit dem Krad bei einem Einbiegevorgang die Kontrolle, geriet ins Schlingern und prallte mit dem Motorrad gegen einen Ampelmast. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes brachten die Ostholsteinerin in ein Krankenhaus.

Nach derzeitigem Sachstand befuhr die 51-jährige Ostholsteinerin am Montagabend (29.6.) um 18.55 Uhr während ihrer praktischen Führerscheinausbildung mit einer Yamaha die Friedrichstraße in Richtung der Kronsforder Allee. Beim Einbiegen in den Einmündungsbereich der Kronsforder Allee verlor die Frau nach derzeitigem Sachstand aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über das Krad und prallte anschließend gegen einen Mast der dortigen Fußgängerampel.

Dabei zog sich die Ostholsteinerin schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Unter Begleitung eines Notarztes brachten sie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes in ein Krankenhaus. An dem nicht mehr fahrbereiten Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von circa 5500 Euro.

Neben dem Rettungsdienst und einem Notarzt war auch die Berufsfeuerwehr vor Ort eingesetzt. Zwei Funkstreifenwagenbesatzungen des 1. und 4. Polizeireviers kümmerten sich um die Unfallaufnahme und erforderlichen Absperrmaßnahmen. Gegen 19.45 Uhr war die Fahrbahn wieder vollständig frei.