Lübeck – Auf der Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Fehmarn ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw gekommen. Von den insgesamt fünf Fahrzeuginsassen wurden zwei leicht verletzt und in eine Klinik gebracht. Für die Dauer der Maßnahmen am Unfallort wurde die Autobahn zeitweise voll gesperrt.
Gegen 18.30 Uhr am Montagabend (2.11.) wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen kurz vor der Anschlussstelle Lübeck-Zentrum informiert. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befuhr ein 56-Jähriger (Staatsangehörigkeit: deutsch) die Autobahn mit seinem VW-Passat in Richtung Fehmarn.
Aus bislang unbekannter Ursache kam es während der Fahrt zur Kollision mit einem weiteren, in gleiche Richtung fahrenden VW-Touran. In diesem befanden sich neben dem 31-jährigen Fahrzeugführer (Staatsangehörigkeit: türkisch) drei weitere Personen.
Durch den Zusammenstoß wurden sowohl der 56-jährige Passat-Fahrer als auch ein 36-jähriger Mitfahrer im Touran leicht verletzt. Beide wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in eine umliegende Klinik gebracht.
An den Pkw entstanden erhebliche Sachschäden. Ersten Schätzungen nach dürfte der Gesamtschaden in niedriger fünfstelliger Höhe liegen. Die Fahrzeuge mussten vom Unfallort abgeschleppt werden. Aus mindestens einem der beiden Pkw traten zudem Betriebsstoffe aus. Diese wurden durch Kräfte der Berufsfeuerwehr Lübeck abgestreut.
Für die Maßnahmen am Unfallort musste die Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Fehmarn bis etwa 20 Uhr voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Lübeck-Moisling abgeleitet. Es kam zwischenzeitlich zur Staubildung.
Zum genauen Unfallhergang ermittelt nun das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz.









