Eutin – Der Deutsche Handballbund (DHB) hat unlängst für die 3. Ligen den Spielbetrieb bereits bis Ende Februar ausgesetzt, dieses wird ebenfalls Auswirkungen in die darunter liegenden Ligen haben. Was und wie der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) für den Spielbetrieb der Schleswig-Holstein Liga (SH-Liga) entscheiden wird, steht noch nicht fest. Doch bisher wurden die Vorgaben des DHB übernommen.

HSG Holsteinische Schweiz wartet ab, ist aber bereit wieder anzugreifen

Die Mannschaft von Trainer Mario Acimovic nutzte die Zeit über die Weihnachtstage zu einer ausgiebigen Pause und diese wird bis zum Ende des Lockdowns ausgeweitet. Angeschlagene Spieler sollen die Zeit nutzen, um sich angemessen und ausgiebig zu regenerieren. „Wir haben uns dazu entschieden, die Spieler nicht künstlich unter Strom zu halten, da die Enttäuschungen über erneut abgesagte Trainingsstarts ansonsten nicht einmal mit einem Besuch im Zirkus wieder aufgefangen werden könnte. Wenn es Ende Januar Lockerungen gibt und eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs in Sicht ist, werden wir wieder angreifen“, so Acimovic gegenüber OH-AKTUELL.

Bis dahin trainieren die Spieler individuell und wir treffen uns in regelmäßigen Abständen digital. „Wenn es absehbar scheint, dass die Saison nicht spätestens Ende März/Anfang April wieder anlaufen kann, sollte man sich dazu entschließen die aktuellen Tabellenstände einzufrieren und zur Saison 2021/22 mit dem dritten Spieltag zu starten“, hält es Trainer Acimovic für sinnvoll. „Egal wie es kommt, wir werden unsere Ziele weiterverfolgen, ob in dieser oder der kommenden Spielzeit.

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