Foto: Arno Reimann
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Lübeck – Polizeibeamte halfen einem Mann aus dem Wasser des Kanals in Höhe der Hundestraße in Lübeck. Der Mann habe nach eigenem Bekunden den Bootssteg mit einer Brücke verwechselt und war ins Wasser gefallen. Er wurde nach seiner Rettung in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Passant in der Falkenstraße hörte am Sonntag (25.10.) gegen 2.50 Uhr Hilferufe von der gegenüberliegenden Seite des Kanals. Der Mann habe eine Person im Wasser erkennen können und wählte daraufhin den Notruf.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr traf eine Streifenwagenbesatzung des 3. Polizeireviers am Einsatzort in der Kanalstraße ein. Sie halfen dem Verunglückten die Kaikante hoch.

Der 29-jährige Lübecker habe sich auf dem Nachhauseweg von einer Diskothek in der Innenstadt befunden. Statt über die „Glitzerbrücke“ zu gehen, habe er irrtümlich einen Steg betreten und sei am Ende des Steges ins Wasser gefallen. Der Lübecker wäre nicht mehr aus eigener Kraft an Land gekommen.

Der 29-jährige Lübecker war äußerlich unverletzt, wurde aber zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.