HanseBelt-Projekte werden mit fast 1,5 Millionen Euro unterstützt. Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack hat bei einer virtuellen Sitzung für das Projekt „Regionale Kooperation HanseBelt; Regionalmanagement und Regionalbudget” gestern einen Zuwendungsbescheid über 1.458.870 Euro an den Leadpartner des Projekts, die IHK zu Lübeck, übergeben. Neben der Folgeförderung des Regionalmanagements für weitere drei Jahre wird erstmals auch ein Regionalbudget vom Land unterstützt.

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Die HanseBelt-Kooperation will mit der Unterstützung des Innenministeriums die regionale Zusammenarbeit ihrer Mitglieder – unter anderem die Kreise Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Segeberg, Stormarn und die Hansestadt Lübeck, deren Wirtschaftsförderungsgesellschaften sowie der HanseBelt e.V – weiter stärken.

In dieser Region stecke großes Potenzial, erklärte Sütterlin-Waack. Und mit der festen Fehmarnbelt-Querung rücke die Route entlang der A 1 auch ins Zentrum einer neuen und durchgängigen Verbindung zwischen Hamburg und Kopenhagen.

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Lars Schöning, Vorsitzender der Lenkungsgruppe des Regionalmanagements und Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck, betonte die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit: „Die weitere Unterstützung des Landes für den HanseBelt begrüßen wir daher sehr”, so Schöning. Und weiter: „Die Fehmarnbelt-Querung bietet dem HanseBelt zusätzliche Chancen. Diese wollen wir durch die Zusammenarbeit im Regionalmanagement nutzen.”

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Zu Beginn der Osterferien hat Bildungsministerin Karin Prien deutlich gemacht, dass Corona-Disziplin in den kommenden beiden Wochen auch als Voraussetzung verstanden werden müsse, dass die Schulen nach den Osterferien weiter geöffnet werden können. Bei der Vorstellung der Teststrategie nach den Osterferien erklärte die Ministerin in Kiel: „Sie alle, die Schülerinnen und Schüler, die Eltern aber auch insbesondere die Lehrkräfte, Schulleitungen und alle an Schule Beschäftigten haben sich nach diesen anstrengenden und fordernden Wochen eine Pause wirklich verdient.“

Ministerin Karin Prien – Foto: oH

Prien appellierte: „Verreisen Sie nicht. Bleiben Sie unter sich und verbringen Sie die Ostertage mit möglichst wenig Kontakten zu Anderen, insbesondere in geschlossenen Räumen. Die Osterferien sind für uns jetzt auch eine Chance, zweieinhalb Wochen das Infektionsgeschehen im Land zu verringern.“

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Eine gute Nachricht für alle Hundefreunde: Nachdem bereits im vergangenen Jahr der Hundestrand in Haffkrug vergrößert wurde, ist in diesem Jahr der Hundestrand in Scharbeutz ebenfalls um weitere 70 m verbreitert worden. Bettina Schäfer, Bürgermeisterin von Scharbeutz: „Die tolle Zeit für Hunde und Pferde am Strand endet nun wie immer am 1.4. eines jeden Jahres und beschränkt sich für die Hunde bis 30.9. wieder auf die ausgewiesenen Hundestrände in Haffkrug und Scharbeutz.“

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Das Wallmuseum in Oldenburg ist ab heute wieder geöffnet. Das Museum ist eines der bedeutendsten archäologischen Denkmäler des Landes. Anhand archäologischer Funde in Ausstellungen und rekonstruierten frühmittelalterlichen Siedlungen wird die frühmittelalterliche Geschichte Oldenburgs als Zentrum des Handels, der Politik und der Religion in Ostholstein vor 1.000 Jahren präsentiert – täglich von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

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Für die Leichtathleten im Kreis Ostholstein gibt es in diesem Jahr noch ein paar Titel weniger zu gewinnen. Nach dem Totalausfall der Hallenmeisterschaften sind wegen der Corona-Lage jetzt auch die Bezirksmeisterschaften abgesagt worden. Darauf haben sich die Vorsitzenden der Kreisleichtathletik-Verbände Ostholstein, Lübeck, Herzogtum Lauenburg, Segeberg und Stormarn geeinigt. Die Titelkämpfe waren für den 8. Mai geplant.

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